Karneval 2009 – Impressionen

Dieses Jahr war Karneval wieder ganz besonders cool. Obwohl die „jecken Tage“ erst morgen offiziell mit der Nubbel-Verbrennung vorbei sind, hier schon mal meine Impressionen von einer echt coolen Zeit!

P.S: Als Hummel gehe ich nächstes Jahr nicht mehr, viel zu viele Nachahmer. 😉

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I ♥ Cologne. Do you?

Ein witziges Audiofile, in dem jemand über Köln ablästert –> click here.

„(…) Man kann überall leben, aber nicht in Köln. (…) Ein unerträglich von sich selbst eingenommener Menschenschlag, vulgär, laut und zotig. (…) Wie kein anderer Städter dieser Republik findet der Kölner nur gut, was aus Köln ist. Zugleich hält sich der Trampel für weltoffen und kontaktfreudig. (…).“

Lol, alles klar, oder? 🙂
Ist man ehrlich, steckt sogar ein Körnchen Wahrheit darin – denn Köln ist in der Tat nicht schön und die Leute sehr von ihrer Stadt eingenommen.

Woher kommt das? Angeben mit der wundervollen City oder einem besonderem Altbau-/Altstadt-Flair können die Kölner nicht.

Vergleicht man Köln mit Städten wie Paris, Wien, London, oder, um nicht nur Hauptstädte zu nennen,  z.B. mit München, Amsterdam, Barcelona, steckt die Medien-Metropole am Rhein ganz klar zurück – zumindest,  was die Architektur angeht. Paläste, Parlamente, Pinakotheken sucht man hier vergeblich.

Einzige echte Sehenswürdigkeit Kölns, die stets für alles herhalten muss: der Dom. Ach ja, und der Rhein.

Und genau aus der Tatsache, dass Köln trotz seines offensichtlichen 50er Jahre Kachel-Chics so beliebt ist, schöpfen die Kölner (Eingeborene und Imis gleichermaßen) ihr Ego – dass nämlich SIE SELBER den Charme der Stadt ausmachen.
Hauptargument Nr. 1 für viele Köln-Fans: Köln selber ist zwar nicht schön, aber die Leute! Ausrufezeichen. Die Leute! machen was her. Einfach mal mit dem Tischnachbarn im Café über Gott und die Welt reden? Ja, gerne und in Köln oft üblich. Wer dies als aufdringlich empfindet, ist vielleicht in Stuttgart besser aufgehoben.

Nicht verwunderlich auch der Fact, dass Köln Gay- und Karneval-Hauptstadt Nr. 1 ist. Wer also Geselligkeit, Toleranz und Offenheit sucht, sagt man, sei in Köln gut aufgehoben. Und vielleicht lässt sich damit das „Du ming Köln“-Gefühl vieler Bewohner erklären.

Nun, ich als Imi („imitieren“ by the way, nicht „immigrieren“) kann soviel sagen: Köln ist nicht schön, das stimmt, und die Oberflächlichkeit der Leute nervt auch gelegentlich. Wann immer ich  eine andere Stadt besuche, fallen mir zudem ob der Schönheit die Augen aus dem Kopf. Trotzdem bin ich gerne Kölnerin, und zwar, jup, der Menschen wegen. Altbauten, Paläste etc. hin oder her, am Ende des Tages entscheiden die Leute und nicht die Location, ob die Party gelingt oder nicht. In diesem Sinne: I ♥ you, Cologne.

Kekse, I don´t like you.

Ergebnis meiner gestrigen Weihnachtsbäckerei:

Keks

Meine Kekse sind definitiv auf der dunklen Seite der Macht. Ein Kollege hat sich im Office fast daran verschluckt. Sie sind böse. Daran ändern auch der Schokobezug und die Schokostreusel nichts.
May the force be with you, young cookie-vernascher.

Auf der Wache.

Gestern habe ich der Polizei-Inspektion West einen leider nicht ganz so kurzen Besuch (Wartezeit: 1:15h) mit grummelndem Magen abgestattet. Seht selbst.

Auf den online marketing days war ich danach übrigens auch noch, aber leider alle Vorträge verpasst. 😦

Warum ich nie Moderatorin geworden bin

Einen Text sprechen, ein bisschen in die Kamera lachen und ganz nett dabei aussehen – gar nicht so schwer? Nicht, wenn man Yasmin heisst. 🙂  

Ich kam, sah…und lachte.

New York, New York, die glitzernde Stadt. Eine der fettesten und coolsten Metropolen dieser Welt. Immer eine Reise wert. Wie passend, dass eine Firma gerade einen Wettbewerb veranstaltete, wo man für einen Appel und ein Ei nach New York reisen konnte.
Die Konkurrenz hielt sich in Grenzen, und die Bedingungen waren auch mehr als machbar:
„Stelle dein Vertriebstalent per Video unter Beweis und verkaufe einen Apfel.“ Kreativ, versteht sich.

Ha, dachten sich mein Freund und ich, das kriegen wir hin!
Los ging´s: tolles Storyboard geschrieben, High Class-Technik-Ausrüstung besorgt, Locations gecastet, Requisiten geliehen, Texte gelernt, Räume ausgeleuchtet, und dann los.

Nun ja, so ähnlich ging es dann vonstatten. 🙂
Seht selbst:

Leider musste ich angesichts der Kamera ständig lachen, hatte meinen Text vergessen, den ich irgendwie improvisieren wollte, und Ton- und Quali haben auch gelitten.
Und sollten wir nicht gewinnen, fliegen wir eben so nach New York, ob mit oder ohne Apfelpflaumenmus.

P.S.: Leider ist der Ton teilweise abgeschnitten, ich arbeite dran!

Die guten alten Glücksbärchis

Ich bin ja großer Fan von den Glücksbärchis, aber man kann es auch übertreiben.

glucksbarchbar

Als Kind musste ich auch allerlei „lustige“ Pullover etc. tragen, und ich habe sie gehasst. Am meisten gehasst habe ich meine Mütze mit Bommel, wo nur das Gesichtchen rausschaut, und das ist im Vergleich zu dem Ding da oben noch schick. Eltern, tut das euren Kids nicht an. Bei aller Liebe.
Als Karneval-Kostüm für Erwachsene würde ich es aber noch durchgehen lassen. Oder wenn man damit z.B. bei Blind Dates auftaucht. Aber sonst auch echt nicht.