So far, so good.

Manchmal, so in Gedanken, während einer Vorlesung, in der die Stimmen in den Hintergrund treten und du aus den Fenster sieht, während du  für einen Moment auf der Arbeit innehält und die Sonnenstrahlen im Büro wahrnimmt, während des Lesens, in dem Augenblick, in dem nicht mehr die Buchstaben sondern altes, neues, vergangenes, die Zukunft, heute, morgen, jetzt, den Geist bestimmen, während du im Gras liegst und die Augen zumachst und dich die Sonne kitzelt, während du mitten in der Stadt auf einmal lächelst, manchmal, ein paar ewiglange-ewigkurze Sekunden lang, an die du dich später erinnern wirst und das Leben schön ist, nein, nicht schön, warm, freundlich, grün, lecker, liebevoll, laut, leise, bunt, lebendig und lustig, wenn du erkennst, dass alles, was noch kommt, cool sein wird – die paar Sekunden, in denen alles perfekt zu sein scheint, und alles unperfekte in den Hintergrund rückt, in denen die Summe der Entscheidungen, die du getroffen hast, so richtig sind, du einfach ein- und einatmest und weisst…ja, nice.

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