Sänger: Ryan Adams.
Serie: The O.C (O.C California)
Prädikat: Wertvoll. ![]()
Veröffentlicht in Uncategorized | Schlagworte: cooler song, o.c. california, the o.c. ryan adams, wonderwall
Sänger: Ryan Adams.
Serie: The O.C (O.C California)
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Das Internet. Unendliche Weiten…ich liebe es. Es gibt eine neue Spielerei: man kann eine Festnetznummer anrufen und alle möglichen Weisheiten von sich gegeben. Dies wird online gespeichert und ist dann per Player für die ganze Welt abrufbar. Nette Idee irgendwie, so als Voice-Reminder z.B. nutzbar. Vorteil für alle mit Festnetz-Flat: der Service ist kostenlos. Ich habe es getestet und muss sagen: die Sprachqualität ist leider miserabel. Vielleicht wird´s ja noch was in Zukunft. Der Dienst heisst übrigens “Cellcast” (www.cellcast.de)
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Der Apfel-Pfannkuchen im Hallmackenreuther in Köln ist der Wahnsinn. Perfekt. Einen besseren Pfannkuchen bzw. eine bessere Nachspeise sogar habe ich echt noch nie gegessen. Myum. Auf jeden Fall hingehen und mit reichlich Trinkgeld belohnen! Für läppische 4,50 EUR bekommt man das leckerste Dessert Köln. Echt.
Veröffentlicht in köln | Schlagworte: Hallmackenreuther lecker Dessert
Gestern war ich mal wieder im Sixpack im Köln unterwegs. Wenn ich den verrauchtesten Schuppen im Belgischen Viertel nennen müsste - sofort würde mir das Sixpack einfallen. Hinterher wünsche ich mir immer eine Dusche und frische Klamotten. Gut also, dass ich in der Nähe wohne und mich sofort umziehen kann. ![]()
Trotzdem möchte ich das Sixpack als Ausgeh-Location nicht missen, denn hier (bzw. eigentlich mehr davor) habe ich besonders im Sommer viele coole Nächte verbracht und neue Leute kennengelernt.
Ich bin sehr gespannt, wie sie das Rauchverbot ab Mitte des Jahres in NRW umsetzen wollen. Den hinteren Raum absperren? Ui ui. Hinten, muss ich ja zugeben, finde ich es irgendwie gruselig. Im ziemlichen Dunkel liegen da Gestalten auf der Couch. Man kann sie kaum erkennen und ich glaube, sie bewegen sich auch eher langsam und nur, wenn sie müssen. Naja, dafür gibt´s hinten wahrscheinlich nie Randale. Ich hoffe aber mal, dass das dann nicht die Nichtraucher-Sektion wird.
Unerwartet viele Leute waren auch gestern früh unterwegs. Gegen elf uhr schon war der Laden recht voll und die Lampen kurz vor´m Angestupstwerden (Insider wissen, was ich meine).
Und da passierte es dann. Ich stand, ein bisschen zurechtgemacht, mit wilden Haaren, an der Bar und wartete auf mein Green Lemon, als sich ein Typ neben mir stellte.
Kein Problem, dachte ich, im Sixpack stehen ´ne Menge Jungs rum. Bis ich dann merkte, dass der Typ mich ziemlich lange und ziemlich böse ansah.
Ich überlegte, ob ich ihn kannte und er aus irgendeinen Grunde sauer auf mich sein könnte, verwarf das aber wieder. Erst dann fielen mir sein Haarschnitt und seine Kleidung auf. Das Innenfutter seiner Jacke zum Beispiel. Hatte ich beim ersten, kurzen Hinschauen gedacht, es sei eine Art Burberry-Style auf bunt, nahm ich beim erneuten Hinsehen einige Details deutlicher wahr - zum Beispiel die Glatzenfrisur und die Stiefel.
Oh oh!, dachte ich, da steht ein Skinhead neben dir und schaut dich böse an! Und dann - was macht der denn hier, hat er sich verlaufen?
Ich rückte ein wenig von ihm ab, während der Skinhead mich weiterhin gefühlte 2h anstierte. Mir war leicht unbehaglich zumute, während ich versuchte, völlig unbeeindruckt auszusehen. Die Bedienung (sehr hübsch, Ursprungsland Afrika) kam und brachte mein hippes Mixgetränk und sein langweilges Kölsch. Da fing er auf einmal an zu lachen, umarmte die Bedienung und gab mir einen Klaps auf die Schulter. “Na, reingefallen, was??”, dröhnte er. “Nicht jeder Skinhead ist rechts!”, belehrte er mich und meinte dann “Hab dich ganz schön erschreckt, was?? Keine Sorge, ist alles gut!”Anscheinend hatte mein Versuch, cool und gelassen aus der Wäsche zu blicken, ihn nicht beeindruckt.
Er hielt mir einen kurzen Vortrag über die rechte Skinheadszene in Berlin, der er liebend gerne und auch oft “auf´s Maul” haue, er selber wäre aber überhaupt nicht rechts, sondern Berliner und das sei auch gut so! (Woran denken wir jetzt alle?) Und dann meinte er, er könne ja auch nichts für die Dummheit der anderen, wenn ihn alle für einen Rechten hielten. (Achso, tut mir leid, dass ich nicht alle 20 verschiedenen Skinhead-Szenen anhand von bestimmten Knoten im Schnürsenkel oder ausgesuchten Farben auseinanderhalten kann.)
Nach einem weiteren, freundschaftlich gemeinten Klapps machte er sich von dannen. Wahrscheinlich bringt er den Witz jeden Tag und lacht sich dann jedes Mal kaputt über die Gesichter. Ein Skinhead mit Humor! Sehr lustig.
Ich gebe zu - ich müsste lügen, würde ich behaupten, ich sei nicht erleichtert gewesen. Denn lieber ein Links-Skin mit fragwürdigem Sinn für Witze als ein Rechts-Skin, ob mit oder ohne Sinn für´s Lustige. Ich glaube, für jeden Ausländer ist´s echt der Alptraum schlechthin - eine Gruppe Skinheads, die drohenden Schrittes in einer U-Bahnstation oder so auf einen zukommen. Uha.
Und die ganzen Unterschiede bei der Skinhead-Szene werde ich mir trotzdem nicht merken! Finde ich auch echt albern und very eighties, politische Statements über seine Kleidung ausdrücken zu wollen. Jawohl.
Veröffentlicht in Sonstiges, köln | Schlagworte: Köln Skinhead
Letzte Woche war ich erneut in Österreich, dieses Mal im ach so schönen Salzburg. Ein paar neue Begriffe habe ich auch aufgeschnappt. So heisst “heuer” nicht, wie ich gedacht hatte, “heute”, sondern “dieses Jahr”. Kleiner zeitlicher Unterschied.
Übrigens finde ich Salzburg gar nicht sooo cool, wie alle sagen. Klar, die Lage ist schon schön, direkt in den Bergen und so. Aber zwischendrin sind doch zu viele hässliche Nachkriegs-Gebäude, als dass ich sagen könnte: ja, Salzburg ist sehr malerisch. Während meines kurzen AT-Aufenthalts habe ich mir abends den Kinofilm “Falco” angeschaut, der in deutschen Kinos gar nicht läuft.
Den Falco-Darsteller fand ich sehr cool und mmh, habe ich schon mal erwähnt, dass der Dialekt sehr sexy ist? Auf jeden Fall war´s ein guter Film und ich glaube, ich war nicht die einzige zum Schluß, die sich - auch im echten Leben - ein anderes Ende für ihn gewünscht hat.
In den Achtzigern war ich noch zu jung, um wirklicher Falco-Fan zu sein, aber jetzt, so im Nachhinein, finde ich seine Musik teilweise echt gut. Aus diesem Grund ein “In Memoriam”-Video. I liked you.
Veröffentlicht in Falco
Yippie, die Tage werden länger! Wenn man hinschaut, sieht man Bäume und Sträucher blühen. Geht es euch auch so, dass so ein paar Sprossen und Blüten direkt gute Laune verbreiten und einen schnurstracks in die Kindheit zurückversetzen, in der man im Frühling die meiste Zeit im Wald verbracht hat?
Das betrifft wahrscheinlich nur jene, die ach auf dem Land großgeworden sind. Meine Kindheit verbrachte ich in einem kleinen, sehr bewaldeten Dörfchen im Münsterland. Und das recht behütet.
Als ich z.B. das Anti-Drogen Lied “Am Tag, als Johnny Cramer starb” von Juliane Werding als Kind hörte, nahm ich nach einigem Rätselraten an, er sei bei einem Fallschirmsturz ums Leben gekommen. Sie singt nämlich irgendwas von “er flog so hoch und fiel so tief” oder so ähnlich. In meiner kindlichen Naivität damals hatte ich keine Ahnung von der Existenz Heroins oder der anderer Drogen (ausser Alkohol, das omnipräsente Dorf-Rauschmittel).
Jahre später erst machte der Songtext auf einmal mehr Sinn, und mir war meine lange Leitung etwas peinlich.
Trotz dessen möchte ich eine Kindheit auf dem Land nicht gegen die in einer Großstadt tauschen. Man denke nur an lange Nachmittage im Wald, während die Sonne durch die Äste hndurch scheint, alles in ein warmes weiches Licht taucht und im Hintergrund irgendwelche Vögel um die Wette piepsen.
Möglich, dass ich eine etwas verklärte Sicht angenommen habe…aber irgendwie stelle ich mir so einen Frühlingsnachmittag als Kind im Wald oder auf der Wiese viel cooler vor als z.B. in Berlin Mitte oder gar Neukölln.
Aber zurück zum Thema. Was mich hier in Köln ein wenig traurig stimmt, ist, dass man den Frühling gar nicht wirklich mitbekommt. Zumindest hier im Belgischen Viertel fehlen defintiv ein paar Bäume. Würde ich nicht täglich nach dirty Leverkusen ins Naturschutzgebiet zur Arbeit fahren, würde ich überhaupt keine spriessenden Bäumchen sehen. Schade, schade, schade. Ein Park ist da echt kein Ersatz für. Und aus diesem Grund überlege ich, ob ich dieses Wochenende ins schöne, sehr idyllische Marburg fahren soll, um einfach mal ein bisschen Natur zu tanken.
Marburg liegt, für alle, die noch nicht da waren, mitten in Hessen, zwischen Frankfurt und Kassel (und hat nichts mit Magdeburg oder dem Osten zu tun, wie manche fälschlicherweise annehmen). Eingebettet zwischen einigen Tälern und direkt an der Lahn erbaut, geht mir zumindest immer das Herz auf, wenn ich von der Autobahn aus einen ersten Blick auf die Stadt und das Schloß oben am Berg erhasche. Klingt ziemlich kitschig, oder? Ist aber so. Marburg ist echt eine Perle. Hier ein Foto, auf dem man ein wenig erkennen kann, wie grün die Stadt ist.
Es gibt dort übrigens einen Aufzug, mit dem man in die Oberstadt fahren kann. Cool, oder? ![]()
Jaaha, ich muss etwas gestehen….ich mochte Knut…(hallo, jeder mochte Knut!), und ich mag auch Flocke! Oh mann, die ist so goldig….
Der Zoo hat eine neue Website eigens für Flocke aufgebaut, wo es jeden Tag neue Bilder und Infos zu ihr gibt.
Hier geht´s zu Flocke.
In der Tat, sehr süss….
Veröffentlicht in Uncategorized | Schlagworte: Baby, Eisbär, Flocke
Schnupf. Ich bin krank! Schon wieder! Das nervt doch ganz schön. Vor allem, wenn einem an Weihnachten die Taschentücher ausgehen und man sich mit Zewa-Wisch und Weg Küchenrolle begnügen muss. Und sonst?
Weihnachten war dieses Jahr entsprechend ruhig, was heisst, dass ich weder mit der Family noch mit Freunden gefeiert habe (der Erkältung sei´s gedankt). Also, was habe ich gemacht? Gaaanz viele alte Folgen von Ally Mcbeal geguckt (hatte vergessen, wie lustig die doch sind), wieder ´ne Menge im Netz gesurft (u.a. gegoogelt, woher Schnupfen überhaupt kommt), gelesen (wieder mal Fred Vargas), geskypt, gesmst, telefoniert, und vor allem - geschlafen.
Vielen lieben Dank übrigens an die ganzen Leute, die sich per Telefon oder Skype gemeldet und mir frohe Weihnachten gewünscht haben! Ich wünsche auch allen ein schönes Fest.
Und nein, die Zeit war eigentlich gar nicht langweilig, sondern ist recht schnell rumgegangen. Und traurig, es dieses Jahr alleine verbracht zu haben, bin ich auch nicht, keine Sorge.
Habe übrigens ein Lied entdeckt, das mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Surprise, surprise, es ist von…..Britney Spears! Und es ist richtig gut. Ja, I know…Britney Spears. Aber trotzdem, hört´s euch mal an.
Veröffentlicht in Weihnachten | Schlagworte: Weihnachten britney spears schnupfen
Dank des ausgesprochen angenehmen Besuchs von Herrn V. aus Wien letzte Woche bin ich u.a. in den Genuß einer Dampfnudel gekommen. Oder, wie man ist Österreich sagt - einer Germknödel. Germknödel erinnert irgendwie an Darmknödel und klingt doof. Da ist der deutsche Begriff “Dampfnudel” schon lustiger. Na, auf jeden Fall war der Knödel (”der Knödel” klingt auch komisch, oder liegt´s gerade an mir…?
gefüllt mit Pflaumenmus, bestreut mit Mohn, echt lecker, hätte ich bei seinem recht faden Äußeren nicht gedacht. Mein Urteil: flauschiger Knödel = lecker. Unübertroffen natürlich, wenn er von einem echten Wiener zubereitet wird.
Einige nette Austrazismen habe ich auch wieder gelernt:
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“A Eitrige mit ein 16er Blech” - eine Mahlzeit, kann man in Wien bestellen, muss man aber nicht…bei dem Namen. Klingt schon eklig, oder? “Eitrige…” - es handelt sich um ein Würstchen mit Käse drin, der, wenn heißgemacht, dann so drin rumschwappt - mehr will ich gar nicht dazu sagen.
Achso, doch - ein 16er Blech ist - wer hätte das gedacht - eine Dose Bier.
“schlichten” - keinen Streit schlichten, sondern einräumen (echte Gegenstände, z.B. Bücher, keine Argumente o.ä.)
“die Jean” - fast wie im Deutschen, fehlt nur der Plural.
“umsiedeln” - umziehen. Davon kann ich dieses Jahr ein Lied singen. Wobei umsiedeln irgendwie danach klingt, als würden gleich mehrere umziehen und nicht nur einer alleine.
“Colgate” (englisch ausgesprochen) - benutzen die Österreicher für Zahnpaste. Wir natürlich auch, nur, dass wir hier “Kollgaahte” sagen.
“Jänner” - Januar. Nicht so schwer.
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Veröffentlicht in Dialekte, Wien, Österreich