Für die Uni habe ich die Präsentation “Social Media in Unternehmen” am Beispiel Twitter” erstellt. Ich zeige Beispielmöglichkeiten für Firmen an und erkläre, was Twitter bzw. Social Media eigentlich ist.
Achtung: Die Präsentation richtet sich vor allem an jene, die noch keinen Plan von Twitter haben.
Social Media in Unternehmen am Beispiel Twitter
17. Dezember 2009 · 4 Kommentare
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Ich kam, sah und verpeilte die Frage.
10. November 2009 · 4 Kommentare
Hier mein neuester Video-Beitrag, in dem ich erzähle, wie es war, Kandidatin bei “Wer wird Millionär” zu sein.
Viel Spass dabei.
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iPhone-Killer Nokia N97?
21. Juli 2009 · 29 Kommentare
Ja, ich gebe es zu – ich bin ein kleiner Techie. Ich mag Notebooks, Gadgets, Mp3-Player, lustig-sinnlose USB-Anhängsel und meinen Poken habe ich auch immer mit.
Besonders spannend finde ich aber Geräte, die versprechen, die Internetnutzung fernab vom PC einfacher und angenehmer zu gestalten.
Genau das bedeutet für mich Zukunft: Zugang zu Informationen, Kommunikation, Austausch jederzeit, überall, ohne schweren (Netbook/Notebook-)Ballast und vor allem auf einfache Weise.
Apple hatte mit dem iPhone ein Gerät herausgebracht, das dem schon recht nahe gekommen ist. Insbesondere das große Touchdisplay und die einfache Bedienung sowie auch die Möglichkeit, per WLAN online zu gehen, haben das Nutzerverhalten vieler bis dato „normaler“ Handyuser verändert.
Und auch wenn das iPhone noch viele Macken hat und meines Erachtens definitiv verbessert werden sollte – eines muss man Apple in der Tat lassen: Es hat die mobile Internet-Wahrnehmung und die Möglichkeit, mit dem Handy online zu gehen, in der Gesellschaft verändert. Saßen früher in Cafés oft Leute mit Notebooks am Tisch, sind es heute die iPhones, auf denen Mails verfasst oder über Facebook Nachrichten geschrieben werden, es wird getwittert, eine Wegbeschreibung wird via Google Maps veranschaulicht und Songs werden auf Youtube angeschaut.
Bei vielen Handys war die Internetnutzung aufgrund zu kleiner Displays, fusseliger Tastatur und fehlender UMTS- oder WLAN-Hardware mühsam und nie eine echte Alternative zum Notebook. Das iPhone hat es geschafft, dass Millionen User das Internet in ihrer Hosentasche mittragen. Glückwunsch!
Jedes Handy, das heute auf den Markt kommt und von sich behauptet, ein smartes, internetfähiges Phone zu sein, muss sich daher als potentieller “iPhone-Killer” mit Apples Meisterstück messen lassen.
Das N97 von Nokia wird, so hoffe ich, nicht nur versuchen, ein iPhone-Klon zu sein, sondern auch das mitbringen, was Nokia all die Jahre über als Marktführer ausgezeichnet hat – eine einfache, intuitive Bedienung für SMS und Telefonfunktion, sowie einen sinnvollen Kalender und ein gut managebares Telefonbuch.
Beim iPhone werden die Telefonfunktionen eher stiefmütterlich behandelt und es wird deutlich, dass Apple, bei aller Brillianz, die langjährige Erfahrung der Mobile-Geräte-Entwickler fehlt.
Beim N97 kann ich davon ausgehen, dass die altbewährten Nokia Telefon-Features erhalten bleiben und mit den neuen Internet-Programmen vollendet werden.
Das, was mir beim iPhone bisher gefehlt hat, ergänzt das N97 – eine echte, mechanische (QWERTZ-) Tastatur und die Möglichkeit, zwischen den Anwendungen zu wechseln. Ein multitaskingfähiges, mit Touchdisplay ausgestattetes Nokia, das über UMTS oder WLAN die neuesten Videos abspielt, mit dem ich auf einen Knopfdruck hin meinen Facebook-Account aktualisieren und gleichzeitig skypen kann, kurz: kein Mischmasch (ein Viertel Telefon, ein Viertel MP3-Player, halbes Internet) wie das iPhone, sondern ein echtes Multimedia-Handy, ein “Personal Internet Device”. Damit ist die Zukunft ein ganzes Stück in die Nähe gerückt.
Erwähnenswert seien noch der große Speicher (35 Gigabyte), die 5-Megapixel-Kamera und integriertes GPS, mit denen Nokia seinen Multimedia-Alleskönner ausstattet. Und, sehr nette Spielerei: Dank integriertem UKW-Sender (FM-Transmitter) lässt sich die gespeicherte Musik auf jedem beliebigen Radio abspielen. Ein UKW-Empfänger ist natürlich mit dabei. Sehr cooles Feature, das ich mir schon lange beim iPod wünsche (ohne es extra kaufen zu müssen).
Es bleibt allerdings abzuwarten, ob sich der Ovi-Store so erfolgreich wie iTunes entwickelt. Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass viele Firmen in Zukunft nicht nur auf iPhone Apps, sondern eher auf entsprechend angepasste mobile Websites setzen werden, da sie mit diesen die größere Masse erreichen werden.
Ob das neue Nokia N97 tatsächlich ein iPhone-Killer ist? Nun, ich werde berichten, sobald ich es getestet habe. Bald*, hoffe ich.

P.S.: An dieser Stelle noch eine kurze Info zu meinem jetzigen Handy: Ich benutze seit 2006 immer noch das Nokia N70, das mir sehr treue Dienste geleistet hat und damals ein echter Vorreiter war. Dank toller TomTom-Navigationssoftware hat es mich insbesondere in Stuttgart und München oft vor dem Verzweifeln bewahrt. Ohne das N70 würde ich sogar in Köln auf dem Weg von Sülz nach Lindenthal wahrscheinlich immer noch versehentlich in Raderthal oder Rodenkirchen landen.
* Es gibt aktuell ein Gewinnspiel, bei dem man das N97 testen kann, und ja, ich nehme hiermit dran teil.
Links
Datenschmutz
Luca auf 2-Blog
Helge auf helge.at
Helmut auf mobilitylounge.at
Meral auf digitalks.at
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Istanbul – Nice to meet you
28. April 2009 · 9 Kommentare
Bevor es Anfang April mit unserer Reise nach Istanbul losging, las ich viel über die Stadt am Bosporus und stieß dabei immer wieder auf die Betonung von Orient und Okzident, Europa und Asiens, des Christentums und des Islams. Istanbul, die Stadt mit den vielen Namen und den vielen Gesichtern, mit der reichhaltigen Geschichte und seit Jahrhunderten Schmelztiegel vieler Kulturen, übte einen faszinierenden Reiz auf mich aus. Da Istanbul auch mein erster Besuch in der Türkei war, war ich sehr auf Land und Leute gespannt.
Tatsächlich wurde mir erst vor Ort klar, wie facettenreich die Stadt wirklich ist. Mit der Lebendigkeit der Stadt zum Beispiel hatte ich nicht gerechnet. In Istanbul leben lt. Wikipedia knapp 14 Millionen Menschen, höchstwahrscheinlich noch viel mehr - und das spürt man. Ob beim Weggehen, beim Einkaufen, in Cafés und Restaurants, auf der Fähre oder im Park – die Stadt pulsiert.
Und nirgendwo anders sind mir die Unterschiede zwischen arm und reich stärker aufgefallen als hier. Während sich auf der Istiklal Caddesi ein Markengeschäft neben dem anderen reiht, man Frauen und Männer topgestylt und mit vielen Shoppingtüten und iPhones in der Hand die breite Einkaufspromenade entlang schlendern sieht, stehen eine Straßenecke weiter ein alter Mann, der Taschentücher verkauft, eine alte Frau, die selbstgestickte Bänder an den Mann zu bringen versucht und ein junger Mann in Fetzen und ohne Schuhe, der in einem Hauseingang schläft. Während in den teuren Clubs und Restaurants in Ortaköy und Nisantasi die Leute feiern und es sich gut gehen lassen, lebt woanders eine vierköpfige Familie von 200 EUR im Monat. Istanbul ist nun einmal die Stadt der Gegensätze, mögen manche sagen, aber leider sind diese oft auch traurig und unfair.
In der Riesenmetropole wird einem erst bewußt, wie gut man es hat, in Deutschland, in Österreich, im wohlgeordneten Westeuropa, wo alle einen Anspruch auf eine Wohnung, auf Geld vom Staat, auf eine Krankenversicherung, auf ein eingermaßen gesundes und standardisiertes Leben haben.
Nicht aus dem Kopf gingen mir die vielen alten Menschen, die trotz ihren hohen Alters und einer gewissen Gebrechlichkeit versuchen, Geld am Straßenrand zu verdienen, sei es, um Stofftiere zu verkaufen, gefälschte Sonnenbrillen, bunte Bänder, Tücher, Sesamkringel, gekochte Maiskolben, Baumarkt-Waren oder bunte, lärmende Spielzeuge. Manch einer, wie oben kurz erwähnt, hat nicht einmal das, und verkauft stattdessen lose Taschentuch-Packungen für 30 Cent das Stück.
Die Architektur der Stadt ist ebenfalls erwähnenswert. Es gibt viele wunderschöne Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, prachtvoll und mit toller Lage. Allerdings gibt es auch sehr viele Gebäude, die ich nur als abgefuckt benennen kann, Häuser, die aussehen, als stünden sie kurz vor dem Einsturz. Fehlende Treppenstufen, kaputte oder alte, nie erneuerte Hausfassaden, Hinterhäuser, die man nur über steile Treppen ohne Geländer erreicht, komplette Straßenzüge ohne einen gemeinsamen architektonischen Nenner, grottenhässliche 60er Jahre Gebäude, die auch in der UdSSR hätten erbaut werden können, aus grauem, kaltem Beton, prägen das Stadtbild ebenso wie die gepflegten Häuser mit den verspielten französichen Balkonen und den Dachterrassen.
Der Verkehr in der Stadt ist übrigens eine Liga für sich. Bevor wir in Istanbul eintrafen, hatten wir mit dem Gedanken gespielt, einen Wagen zu mieten. Bereits wenige Stunden nach Ankunft verwarfen wir diese Idee – Istanbuler Autofahrer halten sich an wenige Verkehrsregeln und die Hupe kommt in der Wichtigkeit direkt nach dem Motor. Überall wird gehupt, was das Zeug hält. Taxifahrer hupen z.B. auch, wenn sie anfragen wollen, ob jemand mitgenommen werden möchte. Als angenehmstes Verkehrsmittel empfand ich die Fähren, die z.B. von Eminönü nach Üsküdar fahren. Möchte jemand die Kontinente wechseln, so sind die Fähren sehr zu empfehlen, denn mit dem Auto steht man über den Brücken oft im Stau.
Pro Fahrt nur 70 Cent (überdies sind die gesamten Verkehrsmittel in Istanbul erstaunlich günstig), ist die Fahrt über das Meer gerade im Frühling wunderbar und viel zu kurz. Gerade mal 10 Minuten dauert die Überfahrt von einem Kontinent auf den anderen.
Wer den Wind und das Meer länger geniessen möchte, sei die Fahrt ans Schwarze Meer ans Herz gelegt. Jeden Tag um 10.30h startet von Eminönü aus eine Fähre, die in 5h bis hoch ans Schwarze Meer und wieder zurück fährt und kurze Zwischenstopps einlegt.
In keiner anderen Metropole habe ich so viele Katzen wie hier gesehen. Laut einer alten Legende war der Prophet Mohammed ein Katzenfreund und hat, als eine Katze einmal auf seinem Gewand schlief, um die Katze nicht zu wecken, ein Stück aus seinem Rock herausgeschnitten. Ob dies nun stimmen mag oder nicht, in Istanbul gibt es sehr, sehr viele Straßenkatzen. Viele werden gefüttert, viele gestreichelt, keine, die ich gesehen habe (und zu meiner Freude habe ich viele gesehen), sah unterernährt oder krank aus.
Wer eine Katzenallergie hat, sollte damit rechnen, desöfteren, gerade abends, wenn man draußen in den Restaurants sitzt, Besuch von den haarigen Fellknäueln zu bekommen. Aber keine Sorge, trotz “Straßenkatzendaseins” sind sie wohlerzogen und freuen sich über jeden Happen, den man mit ihnen teilt. Zum Leidwesen meines Freundes ist mein und auch sein Hauptgericht an die Katzen gegangen.
Das Essen in Istanbul ist toll. Man kann sehr günstig aber auch sehr gediegen und teuer essen gehen. Wir haben beides ausprobiert, ich bevorzuge die einfache, aber dafür authentische türkische Küche. Wer Istanbuler Lebensgefühl tanken möchte, sollte sich abends draußen in ein gut besuchtes Restaurant setzen und sein Essen über mehrere Stunden geniessen.
Mein Tipp: auf die fleischhaltigen Hauptgänge verzichten und stattdessen von den vielen abwechslungsreichen leckeren Vorspeisen probieren, die auf großen Tabletts an den Tisch gebracht werden und die man sich so aussuchen kann. Als süßen Abschluß, auch wenn man noch so satt ist, kann ich die türkischen Desserts sehr empfehlen.
Wie oben erwähnt, gibt es auch sehr viele Straßenhändler, die z.B. gekochte oder gegrillte Maiskolben (sehr lecker!) verkaufen, heisse Maroni, Sesamkringel, Popcorn, Böreks oder gefüllte Köfte.
Sehenswürdigkeiten gibt es viele, zu viele, als dass ich sie aufzählen könnte. Interessant ist z.B. die alte Wasserzitadelle in Sultanahment, die auch einem James Bond Film als Kulisse diente, die vielen riesigen Moscheen, in denen die Frauen sich allerdings Tücher überziehen müssen, Dolmabahce, die alte Atatürk-Residenz, der kleine Markt sonntags um die Ortaköy-Moschee am Bosporus herum, wo für alle Besucher eine Kumpir-Kartoffel oder ein Gözleme ein Must-have ist, der Fischmarkt in Beyoglu, die vielen Basare, das Istanbul Museum of Modern Art…
Noch ein Tipp – wohin ihr auch mit dem Taxi fahrt, gebt dem Fahrer immer ein konkretes Ziel an. “In irgendein Restaurant, wo man einen schönen Blick hat” ist recht vage und kann einen, wenn man Pech hat, in ein 30km von Istanbul entferntes kleines Fischerdorf führen.
Die sechs Tage Istanbul haben bei weitem nicht gereicht, um die Stadt wirklich zu entdecken. Wir haben viele Eindrücke mitgenommen, manche schön, manche negativ, viele mit Staunen und Lachen, manche voller Bewunderung und doch nur Bruchteile einer Millionen-Metropole gesehen.
Ob es sich lohnt, wiederzukommen? Noch einmal am Bosporus sitzen, auf´s Meer schauen, Sehenswürdigkeiten bestaunen, Katzen streicheln, shoppen gehen, den Wind und die Sonne auf der Fähre geniessen, gefrorenen Joghurt essen, andere Kumpir-Variatonen wählen, über Eminönü phantasievolle Geschichten erfinden, kurz – Istanbul entdecken. Ja, auf jeden Fall.
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Mit Tag(s) versehen: istanbul, türkei
Was tut es? – Es leuchtet grün.
16. März 2009 · 13 Kommentare
Letztens bei meinem Lieblingsthai.
Ich: “Oh, lecker Fanta Limette!”
Nach einem Schluck aus der Dose: Geschmackliche Verwirrung. Dose wird von mir misstrauisch beäugt.
Ich: “Äh, hmm…das ist jedenfalls nicht Fanta Limette. Und irgendwie…funkelt es…seltsam”
Glas geholt, Fanta eingeschüttet.
Schweigen am Tisch.
Freundin: “Wow. Es leuchtet.”
Freund: “Riecht nach Kaugummi.”
Ich: “Schmeckt auch so. Und he, vielleicht leuchtet´s auch im Dunkeln!”
Freundin: “Sieht irgendwie giftig aus.”
Freund: “Wie in diesen Filmen, wo ein verrückter Professor sich irgendwas zusammenbraut und davon kirre wird.”
Ich: “Haha, ja, ab heute bin ich Hulk! Oder so.”
Seht selbst:

Nachtrag: Trotz eingehender Beobachtung haben sich nach dem Konsum der whatever-it-might-have-been Fanta kein heftiger Jähzorn, überdimensionaler Wachstum oder Superkräfte eingestellt. Mäh.
→ 13 KommentareKategorien: Sonstiges
Karneval 2009 – Impressionen
23. Februar 2009 · 1 Kommentar
Dieses Jahr war Karneval wieder ganz besonders cool. Obwohl die “jecken Tage” erst morgen offiziell mit der Nubbel-Verbrennung vorbei sind, hier schon mal meine Impressionen von einer echt coolen Zeit!
P.S: Als Hummel gehe ich nächstes Jahr nicht mehr, viel zu viele Nachahmer.
→ 1 KommentarKategorien: köln
Mit Tag(s) versehen: 2009, Belgisches Viertel, Biene, Hummel, Karneval Köln, kostüm, Lego, Party, verkleidet, Verkleidung
I ♥ Cologne. Do you?
16. Januar 2009 · 16 Kommentare
Ein witziges Audiofile, in dem jemand über Köln ablästert –> click here.
“(…) Man kann überall leben, aber nicht in Köln. (…) Ein unerträglich von sich selbst eingenommener Menschenschlag, vulgär, laut und zotig. (…) Wie kein anderer Städter dieser Republik findet der Kölner nur gut, was aus Köln ist. Zugleich hält sich der Trampel für weltoffen und kontaktfreudig. (…).”
Lol, alles klar, oder? ![]()
Ist man ehrlich, steckt sogar ein Körnchen Wahrheit darin – denn Köln ist in der Tat nicht schön und die Leute sehr von ihrer Stadt eingenommen.
Woher kommt das? Angeben mit der wundervollen City oder einem besonderem Altbau-/Altstadt-Flair können die Kölner nicht.
Vergleicht man Köln mit Städten wie Paris, Wien, London, oder, um nicht nur Hauptstädte zu nennen, z.B. mit München, Amsterdam, Barcelona, steckt die Medien-Metropole am Rhein ganz klar zurück – zumindest, was die Architektur angeht. Paläste, Parlamente, Pinakotheken sucht man hier vergeblich.
Einzige echte Sehenswürdigkeit Kölns, die stets für alles herhalten muss: der Dom. Ach ja, und der Rhein.
Und genau aus der Tatsache, dass Köln trotz seines offensichtlichen 50er Jahre Kachel-Chics so beliebt ist, schöpfen die Kölner (Eingeborene und Imis gleichermaßen) ihr Ego – dass nämlich SIE SELBER den Charme der Stadt ausmachen.
Hauptargument Nr. 1 für viele Köln-Fans: Köln selber ist zwar nicht schön, aber die Leute! Ausrufezeichen. Die Leute! machen was her. Einfach mal mit dem Tischnachbarn im Café über Gott und die Welt reden? Ja, gerne und in Köln oft üblich. Wer dies als aufdringlich empfindet, ist vielleicht in Stuttgart besser aufgehoben.
Nicht verwunderlich auch der Fact, dass Köln Gay- und Karneval-Hauptstadt Nr. 1 ist. Wer also Geselligkeit, Toleranz und Offenheit sucht, sagt man, sei in Köln gut aufgehoben. Und vielleicht lässt sich damit das “Du ming Köln”-Gefühl vieler Bewohner erklären.
Nun, ich als Imi (“imitieren” by the way, nicht “immigrieren”) kann soviel sagen: Köln ist nicht schön, das stimmt, und die Oberflächlichkeit der Leute nervt auch gelegentlich. Wann immer ich eine andere Stadt besuche, fallen mir zudem ob der Schönheit die Augen aus dem Kopf. Trotzdem bin ich gerne Kölnerin, und zwar, jup, der Menschen wegen. Altbauten, Paläste etc. hin oder her, am Ende des Tages entscheiden die Leute und nicht die Location, ob die Party gelingt oder nicht. In diesem Sinne: I ♥ you, Cologne.
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Kekse, I don´t like you.
22. Dezember 2008 · 5 Kommentare
Ergebnis meiner gestrigen Weihnachtsbäckerei:

Meine Kekse sind definitiv auf der dunklen Seite der Macht. Ein Kollege hat sich im Office fast daran verschluckt. Sie sind böse. Daran ändern auch der Schokobezug und die Schokostreusel nichts.
May the force be with you, young cookie-vernascher.
→ 5 KommentareKategorien: Sonstiges
Mit Tag(s) versehen: Backen, Cookie, Kekse, Plätzchen, Verkohlt
Auf der Wache.
28. November 2008 · 5 Kommentare
Gestern habe ich der Polizei-Inspektion West einen leider nicht ganz so kurzen Besuch (Wartezeit: 1:15h) mit grummelndem Magen abgestattet. Seht selbst.
Auf den online marketing days war ich danach übrigens auch noch, aber leider alle Vorträge verpasst.
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Mit Tag(s) versehen: videoblog yasmintee köln omdo
Warum ich nie Moderatorin geworden bin
20. November 2008 · 5 Kommentare
Einen Text sprechen, ein bisschen in die Kamera lachen und ganz nett dabei aussehen – gar nicht so schwer? Nicht, wenn man Yasmin heisst.
→ 5 KommentareKategorien: Uncategorized
Mit Tag(s) versehen: video yasmintee


















